Wie Sie Ihren Harzverbrauch beim 3D-Druck im Dentallabor verringern!

Immer mehr Dentallabore streben nach mehr Nachhaltigkeit und Kosteneinsparung in ihren Strukturen und Prozessen. Der In-House 3D-Druck stellt ein nützliches Hilfsmittel dar, um Kosten bei der Herstellung von Zahnersatz zu reduzieren.Nichtsdestotrotz entsteht bei vielen 3D-Druckverfahren noch immer viel Ausschuss und Kunststoffabfall, z. B. in Form von unverbrauchtem Harz. Mit verbessertem technischem Equipment und einigen Tipps und Tricks ermöglicht IXIOdent mit seinen 3D-Druckern aus der X-Serie, den Ausschuss und Abfall drastisch zu reduzieren. Sie sparen Geld, Nerven und schonen gleichzeitig die Umwelt.

Anpassungen in den Konstruktionsdateient ein

Obwohl dank Verbesserungen von Materialien und Hardware inzwischen immer mehr Anwendungsgebiete für den 3D-Druck in der Zahntechnik erschlossen werden, bleibt die Herstellung von implantat- oder kieferorthopädischen Modellen nach wie vor einer der Haupteinsatzbereiche. Um möglichst kosteneffizient Modelle herzustellen, werden diese – im Gegensatz zu Gipsmodellen – oftmals nicht massiv gedruckt. Dafür werden in den CAD-Konstruktionsdateien geplante Hohlräume eingebaut. In diesen Hohlräumen wird das Harz nicht gehärtet, was das Gesamtgewicht des Modells reduziert und somit auch die direkten Harzkosten. Beim späteren Druck kann sich jedoch in diesen Hohlräumen ungehärtetes Harz verfangen, dass dann beim späteren Ablösen der Modelle von der Druckplatte entweicht. Das Problem: Das Harz läuft über die Arbeitsoberfläche und erzeugt eine teure und gleichzeitig unschöne Sauerei.Um das zu vermeiden, muss direkt bei der Konstruktion der CAD-Dateien angefangen werden. Hierbei ist es empfehlenswert, bereits Abflusslöcher für das Harz zu berücksichtigen. Durch diese kann das ungehärtete Harz nach dem abgeschlossenen Druck verlustfrei in den Harztank zurücklaufen. Somit kann das Harz für den nächsten Druck wiederverwendet werden und die Arbeitsplatte bleibt sauber. Dann steht dem nächsten Druck nichts im Weg.

Innovatives Harzabflusssystem

Neben der Anpassung der Konstruktionsdateien gibt es noch eine weitere Stellschraube zum Reduzieren des Harzverbrauchs. Der IXIOdent X300 unterstützt den professionellen Anwender in der Zahntechnik hierbei durch sein innovatives Harzabflusssystem. Durch das System kann überflüssiges Harz noch effizienter durch die vorher konstruierten Abflusslöcher zurück in den Harztank entweichen. Der X300 hat die Möglichkeit, nach dem abgeschlossenen Druck die Druckplatte anzuwinkeln, was den Harzabfluss beschleunigt und verbessert. So können bis zu 3€ pro Modell an verlorenem Harz wieder in den Kreislauf eingespeist werden. Bei bis zu 63 Modellen pro Druckdurchgang wird Harz im Wert von bis zu 189€ wiederverwendet. So unterstützt Sie der X300 neben seiner reinen Druckleistung täglich, die Profitabilität Ihres Dentallabors zu verbessern.

Zusammenfassung

Um einen 3D Drucker im Dentallabor effizient zu betreiben, gibt es viele Stellschrauben auf die zu achten ist. Ein oft vernachlässigter Aspekt ist dabei die Rückgewinnung von ungehärteten Harzen zur Wiederverwendung. Dabei können Sie als Zahntechniker bei der Rückgewinnung zwei Stellschrauben schnell und unkompliziert angehen. Achten Sie im ersten Schritt darauf, Abflusslöcher in den Konstruktionsdateien zu platzieren. Im zweiten Schritt kommt die Auswahl des richtigen 3D-Druckers ins Spiel. Unsere Empfehlung ist hier der X300 von IXIOdent. Durch sein Harzabflusssystem ist er Ihr perfekter Begleiter im 3D-Druck für die Zahntechnik.ins Spiel. Unsere Empfehlung ist hier der X300 von IXIOdent. Durch sein Harzabflusssystem ist er Ihr perfekter Begleiter im 3D-Druck für die Zahntechnik.Sie überlegen, einen 3D-Drucker anzuschaffen? Dann buchen Sie ein 15-minütiges Gratisgespräch.

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