Laboroptimierung

Weniger Fachkräfte, mehr Verwaltung – das ist die Realität in vielen Dentallaboren. Wer Abläufe digitalisiert, Informationen bündelt und Abrechnungsschritte teil-automatisiert, gewinnt täglich Zeit für Qualität, Beratung und termingerechte Lieferung.
Der Fachkräftemangel trifft Dentallabore doppelt: Qualifizierte Mitarbeitende sind rar, gleichzeitig frisst Verwaltung immer mehr Zeit. Laut Branchenreport der Gesundheitshandwerke 2025 (VDZI/ZDH) sank die Zahl der Zahntechniker:innen von 50.120 (2017) auf 46.248 (2023), die Ausbildungsverträge von 4.123 auf 2.679 – Zahntechnik ist offiziell Engpassberuf. Projekte wie Dental Digital³ zeigen zusätzlich: Digitale Workflows erhöhen nicht nur die Präzision, sondern senken messbar Zeit- und Materialkosten.
Die Konsequenz: Wer Aufgaben automatisiert und Informationen zentral verfügbar macht, entlastet das Team, schafft Kapazität für hochwertige Handarbeit – und wird attraktiver für Talente.
In vielen Laboren hängt die Fakturierung komplexer Leistungen an wenigen Spezialist:innen. Fällt jemand aus, stocken Rechnungsstellung und Liquidität. Gleichzeitig investieren Meister:innen und Inhaber:innen selbst viel Zeit in Kostenvoranschläge – Zeit, die in Fertigung, QS und Kundenberatung fehlt.
Praxisbeispiel: Ein mittelgroßes Labor (18 Mitarbeitende) reduzierte die Zeit für die Belegerstellung um ca. 80 % und verteilte die Aufgaben auf drei Personen. Die Laborleitung gewann täglich rund 1 Stunde für Qualitätskontrolle und Kundengespräche zurück.
Nebeneffekt: Die klare Struktur erleichtert arbeitsteilige Abrechnung – Routinetätigkeiten können delegiert oder parallel erledigt werden, ohne Spezialwissen zu verlieren.
Im Alltag gehen Minuten (und Nerven) verloren, wenn Informationen gesucht oder telefonisch erfragt werden müssen. Ein zentraler, digitaler Informationsort beendet das Suchspiel und schafft Transparenz.
Nutzen in Zahlen: In einem 10-Personen-Labor reduzierte ein zentraler Informationshub Such- und Rückrufzeiten um ~30 % (≈ 10 Minuten pro Tag und Person). Bei 22 Arbeitstagen sind das ~37 Stunden pro Monat.
Viele Kanäle, eine Anforderung: Die Info muss schnell in den Auftrag.
Mit Tablet oder Smartphone dauert das < 30 Sekunden. Unklare Notizen und doppelte Dokumentation entfallen.
Effekte aus Laboren:
Schnellstart: Labor-App aktivieren, 1-Stunden-Kurzschulung – ab Tag 1 erfasst das Team Änderungen direkt am Arbeitsplatz.
Verlegte Schalen verursachen Suchstress, Nacharbeit und Terminverzug. Barcode-basiertes Tracking macht jeden Schritt nachvollziehbar.
Praxisnutzen: In einem 10-Personen-Labor sank die Suchzeit pro fehlender Schale von 12 auf 2 Minuten.
Digitale Laborverwaltung ist kein Selbstzweck. Mit teil-automatisierter Abrechnung, einem zentralen Informationshub, Echtzeit-Kommunikation und schlankem Tracking gewinnen Labore täglich Zeit – und investieren diese in präzise Handarbeit, bessere Beratung und pünktliche Liefertermine. Schon kleine Teams erzielen binnen weniger Wochen spürbare Effekte. Wer heute startet, hat morgen mehr Freiraum für das, was Zahntechnik ausmacht: handwerkliche Exzellenz für zufriedene Patientinnen und Patienten.



Weniger Fachkräfte, mehr Verwaltung – das ist die Realität in vielen Dentallaboren. Wer Abläufe digitalisiert, Informationen bündelt und Abrechnungsschritte teil-automatisiert, gewinnt täglich Zeit für Qualität, Beratung und termingerechte Lieferung.


Mit dem Q2-Update 2025 bringt die DENTAplus Dentalabrechnung gleich mehrere Funktionen, die den Laboralltag deutlich erleichtern – von der Pflicht zur eRechnung bis hin zu cleveren Usability-Verbesserungen. In diesem Beitrag stellen wir die wichtigsten Neuerungen vor.


Abrechnungsexpertin Tamara Höpfel im Podcast über vergessene Kassenleistungen, Teamwork und Praxistipps
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socialShare(key, btns[key], link);
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