Die Übergangsfrist zum Einführen eines Risikomanagementsystems für alle gewerblichen Dentallabore ist seit dem 26. Mai 2021 ausgelaufen und die ersten Vor-Ort-Prüfungen kündigen sich bereits an. Nach Hunderten erfolgreichen Umsetzungen ist dies Grund genug für uns, ein Resümee zu ziehen. Wir sagen Ihnen, wo Stolpersteine warten und worauf die Prüfer Wert legen.
Ein Risikomanagementsystem hilft, die Produkt sicherheit im Dentallabor sicherzustellen, und stellt
einen der umzusetzenden Bausteine der Medical Device Regulation (MDR) dar. Dabei wird der „Lebenszyklus“ eines Medizinproduktes vom Einkauf über die Herstellung bis zum Inverkehrbringen betrachtet. In diesem Prozess sollen für den Patienten oder Behandler mögliche risikorelevante Stellen identifiziert, dokumentiert und abschließend verringert werden. Vereinzelt wird anstelle eines Risikomanagementsystems auch von einem Qualitätsmanagement system gesprochen. Wichtig ist, dass Dentallabore als Hersteller von Sonderanfertigungen nur risikorelevante Aspekte ihres Herstellungsprozesses bewerten und dokumentieren müssen.
Die neue MDR ersetzt die aktuelle Medizinprodukte Richtlinie (93/42/EWG) sowie die Richtlinie über aktiv implantierbare medizinische Geräte (90/385/EWG).Mit der Einführung der MDR verpflichtet der Gesetzgeber Sie als gewerbliches Dentallabor seit dem 26. Mai 2021 zu Folgendem:


Weniger Fachkräfte, mehr Verwaltung – das ist die Realität in vielen Dentallaboren. Wer Abläufe digitalisiert, Informationen bündelt und Abrechnungsschritte teil-automatisiert, gewinnt täglich Zeit für Qualität, Beratung und termingerechte Lieferung.


Mit dem Q2-Update 2025 bringt die DENTAplus Dentalabrechnung gleich mehrere Funktionen, die den Laboralltag deutlich erleichtern – von der Pflicht zur eRechnung bis hin zu cleveren Usability-Verbesserungen. In diesem Beitrag stellen wir die wichtigsten Neuerungen vor.


Abrechnungsexpertin Tamara Höpfel im Podcast über vergessene Kassenleistungen, Teamwork und Praxistipps
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